i-choose

Ich entscheide ….das ist was oben stehendes Bild sagt. Die meisten von meinen Lesern werden es verstehen.  Oft müssen wir in unserem Leben Entscheidungen treffen und gründlich darüber nachdenken welche Entscheidung für uns und unsere Familie die Beste ist. Folgend ist ein Ausschnitt aus meinem neuen Buch

„Mein neues Leben – eine Reise zur Authentizität“ wird Ende 2018 erscheinen.

„Erfolg basiert auf Vermögenswerten und Verbindlichkeiten. Nun, wie viele Verbindlichkeiten stehen den Vermögenswerten gegenüber? Wie sieht die Bilanz aus? Positiv gegen negativ, gut gegen schlecht, Liebe gegen Hass. Es ist alles dasselbe“.

Diese Erkenntnis legte für mich den Schalter endgültig um.

Ohne Intervention oder ohne Bewusstsein, dass ich mehr tun muss, als was ich tue, wird sich nichts ändern. Unsere Gewohnheit in dem alten Trott weiter zu machen, ist zu einfach beizubehalten. Im Laufe der Jahre haben wir uns das selbst antrainiert.

Die Mehrheit der Menschen in vielen Gemeinden räkelt sich einfach und verhält sich, als wären sie hypnotisiert. Sie haben keine Ziele, keine Vision. Sie haben vielleicht ein tägliches Ziel, das sie heute erreichen wollen, aber das gleiche Ziel hatten sie schon gestern, und vorgestern und den Tag davor. Es gibt keinen Prozess zur kontinuierlichen Verbesserung. Es gibt keinen Plan. Wohin gehst du? Wo wirst du in fünf Jahren sein? In zehn Jahren? Was wirst du in deinem Leben erschaffen? Viele wissen nicht einmal, dass sie eine Vision erschaffen können oder was eine Vision ist. Warum? Weil in der Schule keine Vision gelehrt wird. Meiner Generation und der Vorigen wurde nicht wirklich beigebracht frei zu Denken. Wir folgten den Obrigkeiten, verneigten uns noch vor Doktoren, Lehrern und unserem Vater. Frauen mussten noch um Erlaubnis fragen um eine Arbeit annehmen zu dürfen und erst seit 1997 ist Vergewaltigung in einer Ehe nach § 177 StGB strafbar.

Heute können wir dankbar sein, im 21. Jahrhundert zu leben. Es ist uns erlaubt selbstständig zu denken und zu entscheiden.

Wir brauchen mehr Denker“.

Das heißt nicht, dass keiner von uns mitdenkt. Wir sind oft so auf Andere  fokussiert, dass wir vergessen  auf was es wirklich ankommt.

In der Vergangenheit war es einfacher alle anderen außer mir entscheiden zu lassen, wer ich war oder sein sollte. Jetzt sollte ich das für mich selbst ausarbeiten und mir dabei näher kommen.

Wenn du in den Spiegel schaust, solltest du eine Person sehen, die du sehr gut kennst. Doch die meisten von uns wissen nicht, dass diese Person die uns so angrinst, nicht so ist wie wir es uns denken – so gut wie wir sollten, so gut wir können. Wir denken oft anders übers uns selbst, als wir wirklich sind.

Versuche einmal eine 10-Wort-Anzeige für dich selbst zu schreiben. Und sei ehrlich.

Liest sich deine Anzeige vielleicht wie:

Treu, mitfühlend, fleißig, spirituelle Person, die gerne aktiv in der freien Natur ist, neugierig auf Leben ist und Menschen mag,

oder mehr ….
Introvertiert, meistens Zuhause, die es vorzieht den Abflussrohr-Staus zu zuhören, negative denkend und guter Konversation aus dem Weg geht. Fernschauen um Sport zu treiben und die Berieselung braucht um einzuschlafen.

Ben Franklin schrieb “ es ist sehr schwer einen Diamanten zu stehlen und sich selbst kennen“.

Wir alle hatten schon einmal Job-Interviews und wurden nach unseren Stärken und Schwächen gefragt. Kennst du diese?

Die Welt braucht Denker. Finde deine Stärken und setze sie ein. Hoffe dieser Artikel regt zum Denken an. Gerne würde ich deine Kommentare lesen.

Love and Light,

Saskia

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