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Wenn Leute uns fragen, was Sie tun, ist unsere Antwort normalerweise, ich bin ein Autor, ein Sprecher usw.
Was wir in dieser Gesellschaft tun, ist, dass wir das, was wir tun, darauf stützen, was wir sind. Wir waren verwirrt über unsere grundlegende Wahrheit. Was wir tun steht bei uns an erster Stelle und was wir sind auf zweiter Stelle. Wir sagen grundsätzlich zur Welt: „Ich bin, was ich tue“. Deshalb machen wir das „Tun“ unserem Wert gleich – was bedeutet. wenn wir weniger machen – fühlen wir uns wertlos. Wenn wir uns schlecht fühlen, wird unsere Wertschätzung, unser Gefühl der Würde aufgrund der Gesundheit, des Alters oder unserer finanziellen Situation gestört, weil wir uns fühlen, als könnten wir weniger tun.

Dies ist als ein grundlegender Fehler verwurzelt. Tun ist nicht das Elternteil des Seins. Ein Kirschbaum macht, was er tut, wegen dem, was er ist. Stellen Sie sich vor, ein Wunder sei geschehen, und morgen wachten die Menschen auf, da sie wussten, dass dort Wert, dort Würde, dort Sinn für Wert existierten, nicht wegen dem, was sie tun – oder nicht tun könnten.

Stell dir vor, wenn wir alle ohne Zweifel wüssten, dass wir es wert sind, weil wir existieren und dann uns vorstellen, wir wüssten, „wer wir sind“? Dieses Wissen kann niemals in einer Schachtel mit einem Etikett enthalten sein, das Titel des Tuns genannt wird? Wenn wir finden, wer wir sind und wir im Grunde wissen, wofür die Natur entworfen ist – wie ein Kirschbaum erkennt, dass es ein Kirschbaum ist – werden wir aufhören verwirrt zu sein, wir werden aufhören uns verloren zu fühlen – wir ehren, wer wir sind. Unser Sinn für Wert und der wahren Natur drückt sein neues Leben aus und wir erkennen – es ist jetzt, was wir tun, was genauso wichtig ist wie, wen wir zu dem bringen, was wir tun.

Möge all dein Tun mit deiner Gegenwart gesegnet sein, nur dann wirst du erkennen, ob du eine Tasse Tee machst oder daran arbeitest, eine Karriere aufzubauen – alles Tun ist ein Segen, wenn du das wahre Selbst dazu bringst.
Weil wir uns auf das Wir konzentrieren und das Tun und Sein uns verwirrt hat, kämpfen wir und fühlen uns leer und suchen nach einem Ziel. Deine Aufgabe ist es, dein wahres Selbst zu sein und es zeigt sich natürlich, wenn es frei ist. Ein Kirschbaum macht Kirschen, Blätter ganz natürlich, wenn er frei ist ein Kirschbaum zu sein. Lass dein Tun warten von dem, der du wirklich bist. Segne dein Tun mit deinem Sein.

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